Landwirtschaft Macht Essen - Zweiter „Wir haben es satt!“-Kongress

tl_files/agrarwende/content/aktuelles/WHES/WHES Kongress 2/whes_kongress2_a13d4fffb0.jpgVom 30. September bis zum 3. Oktober 2016 findet der zweite "Wir haben es satt"-Kongress in Berlin statt. Unter dem Motto „Landwirtschaft Macht Essen" liegt der Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses auf den Fragen: Woher kommt das Essen? Welche globalen Machtgefüge steuern die Lebensmittelproduktion? Wie kann ein Umbau der Landwirtschaft gestaltet werden? [mehr]

Landeserntedankfest 2016

Das diesjährige Landeserntedankfest, diesmal ausgerichtet von der reformierten Landeskirche in Hinte.
"Zusammen mit Verbänden, Organisationen und Unternehmen aus der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft nehmen wir den bewussten Umgang mit der Schöpfung und unsere gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung in den Blick" kündigte Kirchenpräsident Dr. Martin Heimbucher diese Veranstaltung an Jede/r ist herzlich eingeladen!
Im Anschluss an den Gottesdienst um 15.00 Uhr gibt es um 17.00 Uhr noch eine Gesprächsrunde zur Zukunft der bäuerlichen Landwirtchaft, u.a. mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer.
 
 
 

"Faire Woche Hannover, 16. - 30. September

Freitag, 16.09.2016, 00.00 Uhr bis Freitag, 30.09.2016, 23.59 Uhr

Das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro gestaltet auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Allerweltsladen, dem Wissenschaftsladen Hannover, JANUN Region Hannover und vielen weiteren Akteuren ein buntes Programm zur Fairen Woche 2016 (Flyer zum Herunterladen, PDF 360 kb). Die bundesweite Faire Woche findet in diesem Jahr vom 16. bis 30. September statt und steht unter dem Motto "Fairer Handel wirkt".

Ob Poetry-Slam, fairer Brunch, Mitkochaktionen, Infoabende oder Angebote für Schulen – immer mehr Vereine und Initiativen bieten Veranstaltungen rund um das Thema Fairer Handel an.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr neben dem Fairen Brunch mitten in der Innenstadt Hannovers auch die Titelerneuerung zur „Fairtrade Stadt“ im Rahmen der Kampagne Fairtrade Towns am 16. September, zu dem wir Sie besonders einladen möchten. Seit 2010 trägt die Stadt Hannover als erste Stadt in Niedersachsen diesen Titel, der in regelmäßigen Abständen erneuert werden muss.

Text übernommen von Marion Köther, Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro Hannover

Resistente Keime im Stall - Gefahr für unsere Gesundheit!??

Zu diesem hoch brisanten Thema informiert und diskutert am 13. Februar in Peine mit den BesucherInnen die Tierärztin Frau Dr. Claudia Preuß-Ueberschär. Sie ist Mitglied im "Tierärztlichen Forum für verantwortbare Landwirtschaft" sowie in der ÄRZTEINITIATIVE gegen Massentierhaltung.

Mehr Infos hier und bei der Veranstalterin Frau Helga Laue von der BI LAHSTEDT-ILSEDE für TIER, MENSCH und UMWELT  (05172/7040)

 

Zukunft für die Moorbauern - Zukunft für die Dörfer?

Gemeinsame Infoveranstaltung von BI, Landvolk und Gemeinde am 11. Februar

Der Alltag der Moorbauern ist hart. Schwierigere Bedingungen als ihre Berufskollegen in anderen Regionen, in der Regel kleinere Höfe, weniger Fläche, weniger Ertrag, weniger Überlebenschance. Dabei wird auch in der Moorregion zwangsläufig artenreiches Grünland zunehmend zur Mangelware. Höfesterben und Aufgabe der Landnutzung, dafür Torfabbau aber auch Intensivierung der Landwirtschaft durch expandierende Betriebe, die meist gar nicht aus der Gemeinde kommen, und der Anbau von Energiepflanzen sind Entwicklungen, die z.B. einer extensive Weidehaltung entgegenstehen - und die Biodiversität ganzer Lebensräume bedrohen. Diese Kreisläufe sollen sich nach dem Willen der Bürgerinitiative zum Erhalt unserer Moore und für die Zukunft unserer Dörfer (BI) so nicht fortsetzen.

Landvolk, BI und Gemeinde Gnarrenburg weisen zu Recht auf die Bedeutung der landwirtschaftlichen Betriebe für die Moorregion und die Dörfer hin und wollen die dort wirtschaftenden Betriebe dabei unterstützen, auch zukünftig mit der Landwirtschaft ein angemessenes Einkommen erwirtschaften zu können. Hierbei spielt für das Landvolk die Freiwilligkeit aller Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen eine zentrale Rolle.

Gemeinsam mit dem Landvolk und der Gemeinde Gnarrenburg setzt sich die BI beim Land Niedersachsen dafür ein, dass die besonderen Erschwernisse der Landwirte durch Förderungen ausgeglichen werden. Dies könnte in einer Modellregion geschehen, indem gleichzeitig auch Landesziele, wie Erhalt der Biodiversität und Klimaschutz in einem Projekt verknüpft werden. Im Gespräch ist man, wenn auch noch am Anfang.

Auf der Suche nach erfolgreichen Lösungsansätzen für die landwirtschaftlichen Betriebe hat man in Bayern das Projekt „Weidewelt - Vieh(l)falt im Frankenwald" initiiert, das die naturverträgliche Weiderindhaltung auch in Zukunft ermöglicht - mit großem Erfolg, wie eine Erhebung nach sechs Jahren zeigte.

Es gibt in Deutschland wenig vergleichbare Naturschutzprojekte dieser Größenordnung, von denen die Bevölkerung, die Natur, die Landwirtschaft und die Verbraucher gleichermaßen profitieren. Dort ist ein Nebeneinander von extensiver und intensiver Landwirtschaft gelungen. Ein viel versprechender Ansatz, der Ideengeber für die Gnarrenburger Moorregion sein könnte.

Über die Anfänge und das bisher Erreichte im Frankenwald wird Dipl. - Ing. agr. Wolfgang Degelmann, Vorsitzender des Vereins „Energievision Frankenwald e.V.", Nebenerwerbslandwirt mit einer Mutterkuhherde und Geschäftsführer der BUND Kreisgruppe Hof, am Mittwoch, den 11. Feb. 2015, um 19.30 Uhr im Gasthof Ahrens in Kuhstedt berichten.

BI, Landvolk und Gemeinde laden ausdrücklich nicht nur Landwirte ein, sondern alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich informieren wollen. Nähere Informationen über das Projekt in Franken unter www.weidewelt-frankenwald.de. 

 

Der Krimi mit der Fleischwirtschaft

tl_files/agrarwende/content/Termine/Lesungen Krimi Fleischindustrie/Schorlau_1_hfweb.jpgLesungen und Diskussionen - am 8., 9. und 10. Dezember in Oldenburg, Papenburg und Essen, organisiert von der AbL, der Gewerkschaft NGG, der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO), des Beratungsnetzwerkes für migrantische ArbeiterInnen Faire Mobilität und dem gewerkschaftlichen Bildungsverein Arbeit und Leben. Mehr Infos hier.

Bild © Bettina Fürst-Fastré

 

Wirtschaftliche Milchproduktion der Zukunft, Chancen der Weidehaltung

tl_files/agrarwende/content/tierhaltung/kuhleben.jpg11.11.2014, 20 Uhr, Gaststätte Meta, 26835 Hesel, Kirchstraße 1:
Gemeinsame Informationsveranstaltung von AbL und BDM zu Chancen der Weidehaltung und grundfutterbetonten Fütterung mit den Referenten Prof. Onno Poppinga, Uni Kassel-Witzenhausen und Jeff Boonen, Lycée Agricole Ettelbrück.
Mehr zu den Inhalten der Veranstaltung gibt es auf unserer Seite hier, darüber hinaus gehende Infos bei Ottmar Ilchmann, Tel. 04967-334, mail o.ilchmann[at]yahoo.de

Aktuelles

Handwerkeraufruf zur Demo WIR HABEN ES SATT

Die soziale und die ökologische Frage zusammen bringen, ABER wie? Lest gern nachstehenden Handwerkeraufruf …

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Demo, 21.1., Berlin: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!

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Am 21. Januar demonstrieren wir – Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen – zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Bist du dabei?

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