Bündnis Hannover CETA TTIP TiSA stoppen beteiligen sich am dezentralen Aktionstag Menschenrechte vor Profit

Presseankündigung

Bündnis Hannover CETA TTIP TiSA stoppen

 

Aus Anlass des 70. Geburtstags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen hat Attac für Montag, den 10.12. zum dezentralen Aktionstag „Menschenrechte vor Profit“ aufgerufen.

In zahlreichen Städten werden Attac-Gruppen und weitere Aktive auf die Straße gehen, in Hannover das Bündnis Hannover CETA TTIP TiSA stoppen, unterstützt von der Initiative „tragbarer Lebensstil“.

Ziel des Aktionstages ist es, über Menschenrechte aufzuklären und für die Unterstützung der Kampagne „ Menschenrechte vor Profit“ Unterschriften zu sammeln.

„Handels- und Investitionsschutzabkommen wie CETA, EPAS & Co öffnen Unternehmen den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und machen ihre Profitinteressen zu einklagbaren Rechten vor Schiedsgerichten. Für die Einhaltung der Menschenrechte durch Unternehmen gelten nur freiwillige Leitprinzipien. Damit sich das ändert, gibt es auf UN-Ebene eine Initiative, die Menschenrechte auch gegenüber großen Konzernen durchsetzbar machen will (sog. „Binding Treaty“), “ sagte Hanni Gramann von Attac Hannover.

„Weltweit setzen sich über 700 zivilgesellschaftliche Organisationen für ein verbindliches und möglichst starkes Abkommen ein. Doch Deutschland und die EU mauern“, ergänzte sie.

Am Aktionstag Menschenrechte vor Profit beteiligt sich das Bündnis ab 17. 00h mit einem Infostand in der Georgstraße, U-Bahnbrüstung kurz vor dem Kröpcke.

Zum Bündnis CETA TTIP TiSA stoppen gehören u.a. Attac Hannover, das Friedensbüro und Einzelpersonen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie über den Aktionstag berichten und darauf hinweisen.

 

Pressekontakt:

Hanni Gramann (Attac Hannover) hanni.gramann@attac.de Tel: 0176 30608762

 

Weitere Informationen:

https://www.attac.de/kampagnen/menschenrechte-vor-profit/aktionen/aktionstag-menschenrechte/

https://www.medico.de/kampagnen/menschenrechte-vor-profite/

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Aktuelles

Landwirt*innen und Verbraucher*innen zeigen gemeinsam klare Kante für eine bäuerliche Landwirtschaft

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Am Samstag sind rund 1000 Landwirt*innen, Natur-, Tier- und Klimaschützer*innen, Arbeitsrechtler*innen, entwicklungspolitisch Engagierten und interessierten Verbraucher*innen dem Aufruf ihren Protest in Oldenburg auf die Straße zu tragen gefolgt und forderten gemeinsam zu Fuß, mit Fahrrädern und mit Treckern die Agrarwende.

Die Trecker und Menschen zogen begleitet von zwei Trommelgruppen vom Bahnhofsvorplatz am Julius-Mosen-Platz und Staatstheater vorbei auf den Schlossplatz. Hier hatten verschiedene Bündnispartner Infostände aufgebaut. Dazu es gab Wurst und Hotdog aus regionaler Erzeugung zur Stärkung.

In den Redebeiträgen der Vertreter*innen der Initiativen, eingeleitet und moderiert von Canan Barski vom Ökumenischen Zentrum Oldenburg und Ottmar Ilchmann von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V. (AbL), spiegelten sich die vielfältigen Anliegen der Demo wider, deren zentrale Botschaft aber doch war: Nur im Schulterschluss können wir eine umweltverträgliche, zukunftsfähige, global gerechte, klimaschonende und existenzsichernde Landwirtschaft erreichen [...]

 

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Demonstration am 23. März in Oldenburg

Das Agrarbündnis Niedersachsen und Weitere rufen zur Demo auf und werben hiermit um Eure Teilnahme und Unterstützung!

 

Demo zu Fuß und mit Treckern
23. März 2019 | 11 Uhr | Auftakt Bahnhofsvorplatz | Oldenburg
Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz; mit Ständen der Bündnispartner

 

Für Wertschätzung von Mensch, Tier und Umwelt! Stadt und Land Hand in Hand

Wir wollen auf die Straße gehen und als Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau, als Verbraucher*innen, Imker*innen, Natur- und Tierschützer*innen, als Umweltaktivist*innen, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche, Kämpfer für Arbeitnehmerrechte und als Menschen aus Stadt und Land klare Kante für zukunftsgerechte, nachhaltige Landwirtschaft und gesundes Essen zeigen.....

Demo am 23. März 2019 | 11 Uhr | Auftakt Bahnhofsvorplatz | Oldenburg

 

Kontakt für Treckerfahrer*innen:
Ihr erhaltet Informationen und könnt Euch anmelden unter:

0176 301 566 36 (Johannes)

 

Die Möglichkeit zum Pressegespräch besteht vor den Redebeiträgen ab 10:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Melden Sie sich hierfür bitte bei Canan Barski an unter Tel. (01590) 148 76 24 oder barski@oezo.de.

 

Pressekontakt bei inhaltlichen Fragen:

Ottmar Ilchmann, Tel. (0176) 4500 0760 und o.ilchmann@yahoo.de.

Pressemitteilung vom 13.03.2019 zum Download

 

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