Haben selbstständige Landwirte noch eine Zukunft?

Mittwoch, 24.04.2019, 19.30 Uhr bis 19.30 Uhr

Haben selbstständige Landwirte noch eine Zukunft !?
Welche Rahmenbedingungen braucht es von der Politik vor Ort und von Europa für eine bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft?

Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft im Streitgespräch mit Dietz Wiechers, Vorsitzender der Junglandwirte im Landkreis Oldenburg

Hintergrund:
Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine bäuerliche Landwirtschaft? Hier hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft in den letzten Jahren schon einige Konzepte entwickelt. Der Bundesgeschäftsführer wird in einem Eingangsstatement die Position der bäuerlichen Betriebe der ABL vorstellen.
Da eine Umsetzung nur durch die Betriebe erfolgen kann, die Junglandwirte hier im Landkreis laut ihrer Zieldefinition für Entwicklungen und Veränderungen offen sind, wird Dietz Wiechers dann seine Sicht und Entwicklungsvorstellungen darlegen. Danach erfolgt die Diskussion mit hoffentlich vielen Bäuerinnen und Bauern sowie Bürgerinnen und Bürgern.
„Nur im Dialog kommen wir zu mehr artgerechter Tierhaltung, Tierwohl, Grundwasserschutz, Artenvielfalt und gegenseitigem Respekt zwischen Landwirten und Verbrauchern. Weiter müssen die Rahmenbedingungen von EU Förderprogrammen bis angemessenen Preisen für die Landwirte für eine nachhaltige Veränderung stimmen“, so Eduard Hüsers.

Datum: 24.04.2019, 19:30 Uhr

Ort: Großenkneten, Gasthaus Kempermann, Hauptstr. 59

Veranstalter: Bündnis90/ Die Grünen

Einladung zum Download

« Zurück

Aktuelles

Landwirt*innen und Verbraucher*innen zeigen gemeinsam klare Kante für eine bäuerliche Landwirtschaft

tl_files/agrarwende/content/aktuelles/Demonstration Oldenburg/DemoPoster.jpg

Am Samstag sind rund 1000 Landwirt*innen, Natur-, Tier- und Klimaschützer*innen, Arbeitsrechtler*innen, entwicklungspolitisch Engagierten und interessierten Verbraucher*innen dem Aufruf ihren Protest in Oldenburg auf die Straße zu tragen gefolgt und forderten gemeinsam zu Fuß, mit Fahrrädern und mit Treckern die Agrarwende.

Die Trecker und Menschen zogen begleitet von zwei Trommelgruppen vom Bahnhofsvorplatz am Julius-Mosen-Platz und Staatstheater vorbei auf den Schlossplatz. Hier hatten verschiedene Bündnispartner Infostände aufgebaut. Dazu es gab Wurst und Hotdog aus regionaler Erzeugung zur Stärkung.

In den Redebeiträgen der Vertreter*innen der Initiativen, eingeleitet und moderiert von Canan Barski vom Ökumenischen Zentrum Oldenburg und Ottmar Ilchmann von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V. (AbL), spiegelten sich die vielfältigen Anliegen der Demo wider, deren zentrale Botschaft aber doch war: Nur im Schulterschluss können wir eine umweltverträgliche, zukunftsfähige, global gerechte, klimaschonende und existenzsichernde Landwirtschaft erreichen [...]

 

Weiterlesen »

Demonstration am 23. März in Oldenburg

Das Agrarbündnis Niedersachsen und Weitere rufen zur Demo auf und werben hiermit um Eure Teilnahme und Unterstützung!

 

Demo zu Fuß und mit Treckern
23. März 2019 | 11 Uhr | Auftakt Bahnhofsvorplatz | Oldenburg
Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz; mit Ständen der Bündnispartner

 

Für Wertschätzung von Mensch, Tier und Umwelt! Stadt und Land Hand in Hand

Wir wollen auf die Straße gehen und als Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau, als Verbraucher*innen, Imker*innen, Natur- und Tierschützer*innen, als Umweltaktivist*innen, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche, Kämpfer für Arbeitnehmerrechte und als Menschen aus Stadt und Land klare Kante für zukunftsgerechte, nachhaltige Landwirtschaft und gesundes Essen zeigen.....

Demo am 23. März 2019 | 11 Uhr | Auftakt Bahnhofsvorplatz | Oldenburg

 

Kontakt für Treckerfahrer*innen:
Ihr erhaltet Informationen und könnt Euch anmelden unter:

0176 301 566 36 (Johannes)

 

Die Möglichkeit zum Pressegespräch besteht vor den Redebeiträgen ab 10:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Melden Sie sich hierfür bitte bei Canan Barski an unter Tel. (01590) 148 76 24 oder barski@oezo.de.

 

Pressekontakt bei inhaltlichen Fragen:

Ottmar Ilchmann, Tel. (0176) 4500 0760 und o.ilchmann@yahoo.de.

Pressemitteilung vom 13.03.2019 zum Download

 

Weiterlesen »